Rübe ab

Mal so nebenbei: Eltern haben ihren Kindern schon vor Halloween (und auch vor Helloween) eingebläut, keine Süßigkeiten von Fremden zu nehmen. An Halloween, einem der höchsten Feiertage der Faschings- sowie der Süßkramindustrie schicken sie die Kinder nun los, Süßigkeiten genau von Fremden zu erschlauchen.

Und wo sind die Straßen nun voll von nach Süßkram lüsternden, in furchtbar billige und somit sicher äußerst zweifelhaft produzierte Kostüme gehüllte Nachkommenschaft? Im Prenzlauer Berg! Unter anderem sicherlich. Und was sagen die Kinder da? „Stevia-Dinkel-Dröpsle bitte sehr oder es gibt Biozitronensaft“? Ich bitte hiermit noch einmal inständig darum, dass jemand diesem Blödsinn per gezieltem Hiebe mit einer rostigen Axt die Rübe abhaut. Und wenn da schon einer am Fuchteln ist: Nimm bitte noch den Fleurop-Jubeltag „Valentinstag“ mit!

2 Kommentare

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2 Antworten zu “Rübe ab

  1. nadja

    ich finde halloween toll, herr k.

    • Das steht Ihnen natürlich frei, werte Frau R. und ich werde auch niemandem dafür den Platz in meinem Herzen räumen, nur weil dem so ist. Ich mag ja den Faschingsapekt. Faschinge dürfte es ruhig einige im Jahr geben. Aber seine Kinder loszuschicken genau das zu tun, was man ihnen sonst tunlichst auszureden sucht …?

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